Berlin | Rückblicke,Text und Bild 1919-2019 | Gedok Berlin 23.03 – 05.05.2019

Die Gedok Berlin präsentiert 

Rückblicke,Text und Bild 1919-2019

Eine Ausstellung zu 100 Jahre Frauenwahlrecht

SÜHEYLA ASCI, HEIKE FRANZISKA BARTSCH, SANDRA BECKER 01, FRAUKE BEECK, GWENLLIAN FARAH, ALMUT FLENTJE, JEANNE FREDAC, VERENA KYSELKA, GABRIELE NOCKER, GERTRAUDE POHL, ULRIKE PRASSE-SCHIEFNER, JUTTA ROSENKRANZ, ANGELIKA SCHNEIDER VON MAYDELL, ILA WINGEN, ULRIKE-MARTHA ZIMMERMANN

Kuratorin CHARLOTTE SILBERMANN 

Opening  22. March 2019,
in Gedok Galerie at 19.00 Uhr 

Rosa (Detail) @ Jeanne Fredac, Adagp, Paris, 2019.

Rückblicke,Text und Bild 1919-2019

Ausstellungsdauer 23.03. – 05.05.2019

Opening 28.09.2018 19:00 Uhr

Lesung am 13.04.19 um 19 Uhr von  Ulrike Prasse-Schiefner
und am 16.04.19 um 19 Uhr von  Jutta Rosenkranz

Führung durch die Ausstellung mit Kuratorin und Künstlerinnen am 31.03.2019 und am 28.04.2019 jeweils um 17 Uhr

Finissage am Sonntag, den 5. Mai 2019 um 17 Uhr30

Where

GEDOK Berlin
Suarezstraße 57
14057 Berlin
Tel. 030 – 441 39 05,

Openingtimes Mi–S0 14h00–18h00 

Transport U2 Sophie-Charlotte-Platz

Free entrance

Berlin | MiniARTuren | Gedok Berlin 23.02 – 17.03.2019

In the new rooms of the gallery GEDOK Berlin

MiniARTuren

 

Anja Asche – Roselyne Barone-Mahn –Sandra Becker – Frauke Beeck –

Christine Sophie Bloess – Marion Luise Buchmann – Julia Büttelmann

– Rosa Dames – Karin Damson – Tamara Ebert – Pia Fischer – Jeanne  Fredac

– Debora Gutman – Anneliese Konrat-Stalschus – Almud Moog

– Gabriele Nocker – Gertraude Pohl – Prapatti Ulrike –  Prasse-Schiefner

– Kirstin Rabe – Kathrin Sohn –  Ortrun Stanzel –  Ila Wingen

 

Opening friday, 22. February 2019 at 19 h00

 

Kiosk © Jeanne Fredac, ADAGP, Paris, 2019

 

Finissage am Sunday 17. März 2019 at 17 h00

Galerie GEDOK Berlin

Suarezstraße 57, 14057 Berlin
Tel. 030 – 441 39 05
www.gedok-berlin.de

Öffnungszeiten Mi – So 14 – 18 Uhr
Verkehrsanbindung U2 Sophie-Charlotte-Platz

Berlin | European Month of Photography 29.09. – 04.12.2018

The Wander Atelier presents as part
of the European Month of Photography 

Quando la felicita non la vedi , cercala dentro“ 

Photography by Jeanne Fredac 

 

Via Antonio Labriola © Jeanne Fredac, ADAGP, Paris, 2018

The exhibition features a photographic series about Naples begun in 1999 that explores various aspects in the heart of the city. The journey takes us through the old historic center to the buildings of the sixties, such as “Le Vele,” the scene of the movie Gomorrha, to the brutalism architecture of Aldo Loris Rossi. The photographs are not limited to architecture, however; they invite us to discover the body and the spirit of Naples: the sea and the fish markets, the religion, so unusually celebrated here in a mixture of pagan rites and Catholicism. The exhibition traces the changes the city has undergone as well as the development of the photographer’s artistic work over the past twenty years, from classic black-and-white images to the more recent experiments with films and exposures. The photographs are accompanied by an extensive text about the city of Jeanne Fredac, introduced by Erri de Luca. The series consists of more than three hundred photographs, forty of which are shown in the exhibition.

Pêcheurs de neige © Jeanne Fredac, ADAGP, Paris, 2018

„QUANDO LA FELICITA NON LA VEDI, CERCALA DENTRO“  

NAPOLI 1999-2017 

EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY 

 WANDER ATELIER

Falckensteinstraße 45

10997 Berlin – Kreuzberg

Wed 14h00–18h00
Th–Fr 12h00–18h00
Sa 11h00–15h00 

PUBLIC TRANSPORT

U1 Schlesisches Tor

S3, S5,S7,S9 Warschauer Str

 

Hagen | Osthaus Museum| 14.09 – 14.10.2018

Das Osthaus Museum präsentiert

x

„Konvolution“

Künstler Buch Projekte

 

 

Eine Kooperation zwischen

modo Verlag Freiburg, Dieter Weber und

Sandra Hampe

Pade e.V. Düsseldorf, Mechthild Hagemann

Buchbinderei Mergemeier Düsseldorf,

Ulrike Meysemeyer

Architektur der Erinnerung, Hagen,

Sigrid Sigurdsson

Eine Ausstellung, kuratiert von Katharina Mayer und Mechthild Hagemann

im Jungen Museum des Osthaus Museum Hagen

Eröffnung: Donnerstag, 13.09.2018, 19h

Es sprechen: Dr. Tayfun Belgin, Mechthild Hagemann und Katharina Mayer

 

 

x

Konvolution  zu sehen bis 14. Oktober 2018

Osthaus Museum

Museumsplatz 3

58095 Hagen

T. +49 2331 207 3138

Fax +49 2331 207 4333

 

Dienstag – Sonntag : 12:00 – 18:00 

X

Berlin | Kunstquartier Bethanien | 5.07 – 30. 08.2018

Liebe Freundinnen und Freunde der Druckwerkstatt

Wir laden ein zur Ausstellungseröffnung

DIE MENGE DES LICHTS BESTIMMT DEN GRAD DER SCHWÄRZUNG

am 5. Juli 2018, 19 Uhr in der Druckwerkstatt

Mariannenplatz 2. 10997 Berlin

Die Menge des Lichts…

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Druckwerkstatt zu sehen, sie endet am 30. August 2018

Elvira Akzigitova – Deike Benjoya – Sascha Bierl – Graw Böckler – Sven Buschmeier – Arina Essipowitsch – Catherine Evans – Janne  Fredac – Maja Gratzfeld – Paul Hance – Margret Holz – Undine Hradil – Yannick Krauke – Georgia Krawiec – Silke  Panknin – Benyamin Reich – Peter Riedlinger – Juliana Saragosa – York Wegerhoff – Bignia Wehrli – Nicole Wendel – Kerstin Weßlau – Johannes Wewetzer – Barbara Wolff – Martin Zellerhoff

Druckwerkstatt

Kulturwerk d. bbk berlin GmbH

Kunstquartier Bethanien

Mariannenplatz 2

10997 Berlin

Tel: 030 – 61 40 15-70

Fax: 030 – 61 40 15-74

druckwerkstatt@bbk-kulturwerk.de

www.bbk-kulturwerk.de

Berlin | Institut français | 26.01 – 07.04.2018

Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums Mai 1968

Das Institut Français In Berlin präsentiert

x

„Ex und Hopp Gesellschaft“

neue Werke von  Jeanne Fredac 

Führung durch die Künstlerin

am 17. März 2018 um 11.30 Uhr

 

 

x

Das Institut Français Berlin präsentiert die Ausstellung Jeanne Fredac. Ex-und-hopp-Gesellschaft. Vor allem als poetisch-sensible Fotografin von Verlassenen Orten bekannt, setzt sich die Künstlerin in ihren neuen Werken mit den Denkweisen und Verhaltensmustern der Konsumgesellschaft auseinander. Ihre Fotografien, Videos, Gemälde, Skulpturen, Installationen und Ready-mades beleuchten kritisch unseren oft rücksichtslosen Umgang mit dem Planeten und dessen Ressourcen – dabei begegnet sie uns stets mit einem humorvollen Augenzwinkern. 

Ex und hopp!

Jeanne Fredac macht in ihren Arbeiten auf die dringliche Notwendigkeit, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu schützen, aufmerksam. Dabei erhebt sie nicht den Zeigefinger, sondern hält uns mit intelligentem Witz einen Spiegel vor: „Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, wenn man den Menschen ein schlechtes Gewissen einredet“, sagt die Künstlerin. „Man kommt mit Humor viel weiter.“ 

So präsentiert sie uns beispielsweise mit der Skulptur „L‘ essence humaine“ (2016) die Erde als einen Punchingball, der mit bereitliegenden Boxhandschuhen K. O. geschlagen werden kann. In ihrer Arbeit „J’étais un arbre“ (2016) konfrontiert Fredac auf irritierende Art und Weise einen Birkenstamm mit Paketen von Kopierpapier und erinnert uns daran, dass das alltäglich im Mülleimer landende Büromaterial seinen Ursprung in der nicht unerschöpflichen Natur hat. Dass Dinge achtsam behandelt werden sollten und nicht sofort auf den Müll gehören, dafür stehen die beiden Arbeiten Lob des Stopfens (2003-15 / 2006-13). In Form eines geflickten Blaumanns und reparierter Turnschuhe erhält Nachhaltigkeit hier eine eigene ästhetische Dimension. 

Neben dem Thema Umweltschutz setzt sich Fredac auch mit typischen Denkfiguren der westlichen Welt auseinander. In dem aus 1200 Fotografien bestehenden Video „Do you need something else?“ (2016) nimmt die sie die oft von Menschen getätigte Aussage, dass sie nichts besitzen würden, aufs Korn. In dem Clip ist die Fülle eines Einpersonenhaushalts zunächst ordentlich sortiert aufgebaut, bis die einzelnen Objekte mit Stop-Motion einen überraschend choreografierten Abgang machen und schließlich eine gähnende Leere – ein tatsächliches Nichts  – hinterlassen. 

x

Ich war ein Baum © Jeanne Fredac
Ich war ein Baum © Jeanne Fredac

x

xDie Vernissage findet am 25. Januar 2018, 

 um 18.00 Uhr statt in Anwesenheit der Künstlerin

Im Rahmen der “Nuit des Idées”

19.30- Die Vorführung der drei Folgen von «Generation» von Patrick Rotman und Daniel Edinger, der Kultserie einer Generation die im Kalten Krieg aufwuchs und die voller Energie in die 60-er Jahre eintritt.

21.00 – Nach der Projektion werden die deutsche  Autorin und Journalistin, Sabine Kebir, und der ehemalige Student der 68-er in Ostberlin und Professor sowie Soziologe, Jean- Marc Salmon, über Ihren Erfahrungsaustausch in Paris und Ostberlin diskutieren. Die Debatte, die konsekutiv übersetzt wird, wird durch die Direktorin des französischen Instituts, Dominique Treilhou, animiert.

x

Ex und hopp  zu sehen bis 7. April 2018

Institut Français 

“Maison de France” Kurfürstendamm 211 | 10719 Berlin

www.jeannefredac.com

Eintritt frei

Montag – Freitag: 14:00 – 18:00 

Samstag: 11:00 – 15:00 

X

ausstellung-ansicht-ex-und-hopp

Paris | 14–19 November 2017

MacParis – Manifestation of contemporary Art presents

 

 The throwaway  Society

 

 by Jeanne Fredac

 

doyouneedsomethingelse-jeannefredac

 

vernissage  Tuesday 14 November

from 6:00 Pm to  10:00 Pm 

From 14 to 19 novembre 2017 

MacParis – Manifestation d’art contemporain présente

Bastille Design Center 
74 boulevard Richard-Lenoir – 75011 PARIS 

Metro – Richard-Lenoir (5) & Saint-Ambroise (9) 
Bus – Saint-Ambroise (56) 

Catalog 10 € 

Open times 
Wednesday 15 november to Sunday 19 november 2017

 11.00 am to  7.00 pm

Achim | 3 – 27 September 2017

berlinparadies

Berlin Paradies©Jeanne Fredac 2017

The Kunstverein Achim e.V presents

Contemporary Ruins

Germany 2005-2017

a photography exhibition by  Jeanne Fredac

Opening the 3. Septembre 2017, at the town hall of Achim

between 11.30 and 13.30

Greetings  Bärbel van Weert, Rüdiger Dürr

Laudatio  Simone Ewald

Gymnase © Jeanne Fredac

3. september to 27. september 2017

Kunstverein Achim e.V. at the town hall of Achim

Guided tours in the presence of the artist

on the occasion of the night of the culture of Achim at the town hall of Achim

9 september 2017  à 18:30 et 20:00 

The video of the artist “Do you need something else?” will be visible from 17:00 to 23:00 at the library.

Kunstverein Achim e.V. im Rathaus Achim | Obernstraße 38 | 28832 Achim

Naples, Italy |7 – 24 March 2017

The Institut Français, the Goethe Institut and the Cervantés Institut

in collaboration with EUNIC presents

Contemporary ruins and Cuba

Two photography exhibitions by Jeanne Fredac

The opening is on the 9th of march 2017,

18h00 at the Institut Français of Naples

Contemporary ruins

Tuesday 14 March 2017

Meeting with the students of the Alexandre Dumas French school

Wednesday 15 March 2017

Meeting with the pupils of the higher institute “Mario Pagano”

Thursday, March 23, 2017 at 6:00 pm

Meeting with the artist

Institut Français | via F. Crispi 86 | 80121 Naples

Goethe Institut | Via Santa Maria a Cappella Vecchia 31 | 80121 Naples

Cuba

Monday, March 13, 2017 at 5:00 pm

Conference “A look at Cuba” with Paola Laura Gorla (Università L’Orientale), Elena Tavani (L’Orientale University) and Jeanne Fredac at the Cervantes Institute in Naples

Cervantes Institut | Via Nazario Sauro 23 |80132 Naples

 

 

cubaserie-de-laveuglejeanne-fredac

 

 

eunic-online_naples_launch logo-goethe-institut logo-instituto-cervantes-di-napoli

Berlin | 26 October – 26 November 2016

 

Im Rahmen der Monat der Fotografie off Berlin 2016

REAL FICTIONS

by Jeanne Fredac

le fil qui chante

Opening Wednesday 26 October at 7 Pm

We are in a world of travel.
It’s usual and normal to use the plane, to travel by bus, train several times a year, so that immobility is almost suspicious. We move from a city to the other, from land to land, from sea to sea, from objects to see to objects to discover. We collect pictures, films and accept the fact that we often lose our memory; because we have a mobile phone, and the wrong idea that this can replaced the other. The pictures have neither an introduction, nor a development, or a conclusion. They are just beginning and ending. They say: I was there, they show: so it is. Disconnected, they lose their story and history, geography, they lose their real status to become fictions. They survive the passed moment
and develop their own way. They are what we decided to keep in life.

Wander Atelier| Falckensteinstr.45 | 10997 Berlin

Mo & Di 12 – 14:30 | Mi 12 – 18:00 Do & Fr 12 – 19:00 | Sa 13 – 18:00

U Bahn und Bahn : U1 Schlesisches Tor • S + U Warschauer Str.

http://www.monat-off-berlin.de/

 

logo_mdf2016_berlin_redblack