Hagen | Osthaus Museum| 14.09 – 14.10.2018

Das Osthaus Museum präsentiert

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„Konvolution“

Künstler Buch Projekte

 

 

Eine Kooperation zwischen

modo Verlag Freiburg, Dieter Weber und

Sandra Hampe

Pade e.V. Düsseldorf, Mechthild Hagemann

Buchbinderei Mergemeier Düsseldorf,

Ulrike Meysemeyer

Architektur der Erinnerung, Hagen,

Sigrid Sigurdsson

Eine Ausstellung, kuratiert von Katharina Mayer und Mechthild Hagemann

im Jungen Museum des Osthaus Museum Hagen

Eröffnung: Donnerstag, 13.09.2018, 19h

Es sprechen: Dr. Tayfun Belgin, Mechthild Hagemann und Katharina Mayer

 

 

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Konvolution  zu sehen bis 14. Oktober 2018

Osthaus Museum

Museumsplatz 3

58095 Hagen

T. +49 2331 207 3138

Fax +49 2331 207 4333

 

Dienstag – Sonntag : 12:00 – 18:00 

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Berlin | Kunstquartier Bethanien | 5.07 – 30. 08.2018

DIE MENGE DES LICHTS BESTIMMT DEN GRAD DER SCHWÄRZUNG

Exposition collective de tirages argentiques réalisés dans le labo du Durckwerkstatt

Die Menge des Lichts…

Elvira Akzigitova – Deike Benjoya – Sascha Bierl – Graw Böckler – Sven Buschmeier – Arina Essipowitsch – Catherine Evans – Janne  Frédac – Maja Gratzfeld – Paul Hance – Margret Holz – Undine Hradil – Yannick Krauke – Georgia Krawiec – Silke  Panknin – Benyamin Reich – Peter Riedlinger – Juliana Saragosa – York Wegerhoff – Bignia Wehrli – Nicole Wendel – Kerstin Weßlau – Johannes Wewetzer – Barbara Wolff – Martin Zellerhoff

 

Horaires

lundi: 13h00 – 21 h00

mardi au vendredi 9h00 – 17h00

Druckwerkstatt

Kulturwerk d. bbk berlin GmbH

Kunstquartier Bethanien

Mariannenplatz 2

10997 Berlin

Tel: 030 – 61 40 15-70

Fax: 030 – 61 40 15-74

druckwerkstatt@bbk-kulturwerk.de

www.bbk-kulturwerk.de

Berlin | Institut français | 26.01 – 07.04.2018

Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums Mai 1968

Das Institut Français In Berlin präsentiert

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„Ex und Hopp Gesellschaft“

neue Werke von  Jeanne Fredac 

 

Führung durch die Künstlerin

am 17. März 2018 um 11.30 Uhr

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Das Institut Français Berlin präsentiert die Ausstellung Jeanne Fredac. Ex-und-hopp-Gesellschaft. Vor allem als poetisch-sensible Fotografin von Verlassenen Orten bekannt, setzt sich die Künstlerin in ihren neuen Werken mit den Denkweisen und Verhaltensmustern der Konsumgesellschaft auseinander. Ihre Fotografien, Videos, Gemälde, Skulpturen, Installationen und Ready-mades beleuchten kritisch unseren oft rücksichtslosen Umgang mit dem Planeten und dessen Ressourcen – dabei begegnet sie uns stets mit einem humorvollen Augenzwinkern. 

Ex und hopp!

Jeanne Fredac macht in ihren Arbeiten auf die dringliche Notwendigkeit, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu schützen, aufmerksam. Dabei erhebt sie nicht den Zeigefinger, sondern hält uns mit intelligentem Witz einen Spiegel vor: „Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, wenn man den Menschen ein schlechtes Gewissen einredet“, sagt die Künstlerin. „Man kommt mit Humor viel weiter.“ 

So präsentiert sie uns beispielsweise mit der Skulptur „L‘ essence humaine“ (2016) die Erde als einen Punchingball, der mit bereitliegenden Boxhandschuhen K. O. geschlagen werden kann. In ihrer Arbeit „J’étais un arbre“ (2016) konfrontiert Fredac auf irritierende Art und Weise einen Birkenstamm mit Paketen von Kopierpapier und erinnert uns daran, dass das alltäglich im Mülleimer landende Büromaterial seinen Ursprung in der nicht unerschöpflichen Natur hat. Dass Dinge achtsam behandelt werden sollten und nicht sofort auf den Müll gehören, dafür stehen die beiden Arbeiten Lob des Stopfens (2003-15 / 2006-13). In Form eines geflickten Blaumanns und reparierter Turnschuhe erhält Nachhaltigkeit hier eine eigene ästhetische Dimension. 

Neben dem Thema Umweltschutz setzt sich Fredac auch mit typischen Denkfiguren der westlichen Welt auseinander. In dem aus 1200 Fotografien bestehenden Video „Do you need something else?“ (2016) nimmt die sie die oft von Menschen getätigte Aussage, dass sie nichts besitzen würden, aufs Korn. In dem Clip ist die Fülle eines Einpersonenhaushalts zunächst ordentlich sortiert aufgebaut, bis die einzelnen Objekte mit Stop-Motion einen überraschend choreografierten Abgang machen und schließlich eine gähnende Leere – ein tatsächliches Nichts  – hinterlassen. 

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Ich war ein Baum © Jeanne Fredac
Ich war ein Baum © Jeanne Fredac

 

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xDie Vernissage findet am 25. Januar 2018, 

 um 18.00 Uhr statt in Anwesenheit der Künstlerin

Im Rahmen der „Nuit des Idées“

19.30- Die Vorführung der drei Folgen von «Generation» von Patrick Rotman und Daniel Edinger, der Kultserie einer Generation die im Kalten Krieg aufwuchs und die voller Energie in die 60-er Jahre eintritt.

21.00 – Nach der Projektion werden die deutsche  Autorin und Journalistin, Sabine Kebir, und der ehemalige Student der 68-er in Ostberlin und Professor sowie Soziologe, Jean- Marc Salmon, über Ihren Erfahrungsaustausch in Paris und Ostberlin diskutieren. Die Debatte, die konsekutiv übersetzt wird, wird durch die Direktorin des französischen Instituts, Dominique Treilhou, animiert.

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Ex und hopp  zu sehen bis 7. April 2018

Institut Français 

„Maison de France“ Kurfürstendamm 211 | 10719 Berlin

www.jeannefredac.com

Eintritt frei

Montag – Freitag: 14:00 – 18:00 

Samstag: 11:00 – 15:00 

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Paris | 14 – 19 November 2017

MacParis – Manifestation zeitgenössischer Kunst präsentiert

 

Ex und Hopp Gesellschaft

 

ein installation von Jeanne Fredac

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Von 14 bis 19 novembre 2017 

MacParis – Manifestation d’art contemporain présente

Bastille Design Center 
74 boulevard Richard-Lenoir – 75011 PARIS 

U-Bahn – Richard-Lenoir (5) & Saint-Ambroise (9) 
Bus – Saint-Ambroise (56) 

Katalog 10 € 

Öffnungszeiten 
vernissage  Dienstag 14 von 18 bis 22h 
von Mittwoch 15 bis Sonntag 19

 11:oo Uhr bis 20:00 Uhr 

Achim | 3 – 27 September 2017

berlinparadies

Berlin Paradies©Jeanne Fredac 2017

 

 

Das Kunstverein Achim e.V präsentiert

Verlassene Orte 

Deutschland 2005-2017

ein Fotoausstellung von Jeanne Fredac

ProgrèsDie Vernissage findet am 3. September 2017,
 im Rathaus Achim zwischen
11:30 und 13:30 Uhr statt

Begrüßung  Bärbel van Weert, Rüdiger Dürr

Laudatio  Simone Ewald

Gymnase © Jeanne Fredac

Jeanne Fredac zeigt uns verlassene Orte, an denen die Zeit stillzustehen scheint. Sie enthüllt die Anmut verlassener Gebäude und stillgelegter Fabriken. Ihre Arbeiten berichten über das Vorübergehen des Lebens und der Zeit. Dennoch sind sie auf Interaktion angelegt. Sie öffnen neue Ebenen des Sehens. Sie sprechen zu uns, als tragische Metapher des Wandels, der stetig voranschreitenden Vergessenheit der uns umgebenden Dinge sowie unseres Selbst.

Kunstverein Achim e.V. im Rathaus Achim

3. September bis 27. September 2017

Ausstellungsführungen durch die Künstlerin anläßlich der „Achimer Kulturnacht“ im Rathaus Achim,

am 9. September 2017, um 18:30 und 20:00 Uhr. Treffpunkt: Eingang Bibliothek

Ein Video der Künstlerin ist durchgängig 17:00 bis 23:00 Uhr in der Bibliothek zu sehen.

 

Kunstverein Achim e.V. im Rathaus Achim | Obernstraße 38 | 28832 Achim